Popping

Popping

Popping entstand an der amerikanischen Westküste in den späten 1960er Jahren. Der Begriff popping beschreibt die harten und abrupt erscheinenden Isolationsbewegungen, die für den Tanz charakteristisch sind. Popping ist eine spezielle Bewegung im Breakdance. Dabei werden die Bewegungen vorwiegend im Stand ausgeführt und basieren auf langsamen roboterartigen Bewegungen, die mit weicheren Figuren kombiniert werden. Durch exakte Isolation und Kontraktion einzelner Körperpartien werden Illusionen von Schwerelosigkeit oder ferngesteuerten Bewegungen hervorgerufen. Pantomimetechniken sind unerlässlich, um Popping exakt auszuführen. Heute umfasst die Tanzform mehrere Stilrichtungen, Techniken und Tanzrichtungen wie z.B Tutting, Roboting, Hitting, Strobing, da der Einfluss auf die Form durch das vermehrte Interesse stieg. Die bekannteste Formationen, die diese Tanzstile anwenden, sind die Electric Boogaloo. Popping wird wie B-Boying zur Hip-Hop- und Funkkultur getanzt.

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