Dance bei Free-Motion

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Fette Beats, coole Moves  –  lern von den Profis – auch für Einsteiger !

Du träumst davon Dich so zu bewegen wie die Tänzerinnen und Tänzer in den Videoclips? Dann komm zu uns und lebe Deinen Traum! Egal ob Du Einsteiger bist, bereits Vorkenntnisse hast, oder schon sehr gut tanzen kannst – bei uns im Sportstudio Free Motion findest Du garantiert den perfekten Kurs für Dich! Wir bieten jede Menge Kurse für Kinder, Jugendl. und Erwachsene. Check unseren Kursplan oder ruf einfach an, wir beraten Dich gerne! Erfahre alles über Streetdance, Videoclip-Dancing, HipHop, Zumba®Breakdance, Workshops und über unsere Dance Companys: Movin Freaks und Free Motion Dance Company

Der Einsteiger-Kurs zeichnet sich durch einfach erlernbare Schrittfolgen aus. Dieser Kurs ist der Richtige für Dich, wenn Du Deine ersten Tanzerfahrungen sammeln oder ältere Kenntnisse auffrischen möchtest.

Hast du bereits Tanzerfahrungen und möchtest Dein Können vertiefen, dann geh in die Level I-II Kurse. Hier bekommst Du komplexere Choreografien und auch die Lerngeschwindigkeit ist höher.

Bist Du bereits sehr fortgeschritten und die Level I-II Kurse beginnen Dich zu langweilen, dann zögere nicht und teste unsere Companys. Hier gibt’s nicht nur jede Menge Tanzspaß sondern auch jede Menge Show-Auftritte, Wettbewerbe und Meisterschaften.

Wenn Du nicht sicher bist, wo Du Dich einstufen sollst, dann helfen wir Dir sehr gerne dabei Deinen  optimalen Kurs zu finden! Ruf am besten Kalli direkt an: 06055-84941!

Kindertanzen

„Man kann in Kinder nichts hineinprügeln, aber vieles herausstreicheln!“ (Astrid Lindgren)

Das Tanzstudio Free-Motion bietet für Kinder ab 3,5 Jahren Tanzkurse mit  lückenlosen und durchgängigen Anschlusskursen an. Kindertanzkurse enthalten überwiegend Elemente aus Streetdance, Videoclipdancing und HipHop. Auch Basics von Ballett, Jazz Dance und Modern Dance fließen in den Unterricht ein.

Kindertanz mit Free-Motion

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Kreativer Kindertanz

Moderner Kindertanz2

Grundlage beim kreativen Kindertanz ist die kindliche Phantasie, die ihren eigenen individuellen Ausdruck in Bewegung und Tanz findet.
Kleine Choreographien werden für Kinder als spannende Tanzgeschichten dargestellt. Mit Freude und Spaß verwandeln sie  sich dabei in Märchenfiguren, Tiere, Pflanzen u.s.w. So werden die tänzerischen Grundlagen –  Raum und Schrittkoordination, Körperkontrolle, Haltung, Beweglichkeit, leichte Pre-Ballettübungen und Rhytmusgefühl auf spielerische Art vermittelt.

Moderner Kindertanz

Moderner Kindertanz3

Infos in Kürze

Dancing Kids

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Streetdance/Videoclip und HipHopChoreografien zu aktuellen Chart-Hits stehen im Vordergrund dieses Kurses. Der Stundenaufbau ist so gestaltet, das man auch schon umfangreichere Choreografie-Folgen schnell, einfach und mit viel Spaß erlernen kann. Koordination, Kondition, Kraft und Ausdauer verbessern sich kontinuierlich. Das Erlernen von Tanzschritten in Verbindung mit Musik erhöht die Lerngeschwindigkeit – auch in der Schule – das ist wissenschaftlich erwiesen!

Ballett

Das Wort Ballett leitet sich von dem italienischen Wort Balleto ab, was zu Deutsch Tanz bedeutet. Die Tanzart Ballett wird von klassischer Musik begleitet und gilt als eleganteste Form des Tanzes. Der Bühnentanz setzt sich aus Mimik, Gestik und Körperbewegungen zusammen. Durch die Musikkomposition und dem passenden Bühnenbild entsteht somit eine Handlung. Jedes Ballettstück hat eine individuelle Handlung. Zu den weltweit bekanntesten Stücke gehören der Nussknacker, Schwanensee und Dornröschen, geschaffen von dem russischen Komponisten Peter I. Tschaikowsky. Bedeutende Balletttänzer und Tänzerinnen sind zum Beispiel Alexander Godunow, berühmt für seine weiten Sprünge, Mikhail Baryshnikov, der bereits im Alter von 18 Jahren Solo-Tänzer des Kirow-Balletts war und Nino Ananiaschwili, die seit 2004 Leiterin des Georgischen Nationalballetts ist.

Ballett ist eine Tanzform mit langer Tradition. Bereits im 15. Jahrhundert entwickelte sich diese Tanzform an italienischen und französischen Fürstenhöfen. Die Ballettausbildung war lange Zeit nur den Männern vorbehalten. Im 16. Jahrhundert wurde diese Form des Tanzes in Frankreich weiterentwickelt. Das älteste Ballett, dessen Partitur noch erhalten ist, ist das Ballett comique de la reine, dass im Jahre 1581 für Katharina von Medici aufgeführt wurde. Getrennt wurde die Tanzform vom höfischen Zeremoniell im Jahre 1661, als Ballett nun durch die Gründung der Académie Royale de danse in Paris immer mehr von Berufstänzern ausgeführt wurde. Ab dem Jahre 1681 durften hier nun auch Frauen öffentlich Ballettunterricht nehmen und tanzen.

Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden die ersten Handlungsballette. Somit hatten die Stücke nicht nur ein gemeinsames Motiv, sondern auch eine durchgängige Handlung. Eine wichtige Rolle im Handluungsballett spielt auch Jean Georges Noverre. Er führte das Drama als Tanzform ein. Die Blütezeit erlebte das Ballett im 19. Jahrhundert. Zu dieser Zeit entstanden die zuvor erwähnten und bekannten Ballettstücke von Peter I. Tschaikowsky.

Um die klassische Technik des Ballettes zu erlernen braucht es mehrere Jahre an Ballett Unterricht. Der Ballett Tanz ist die perfekte Grundlage für alle Tanzrichtungen. Ballettkurse perfektioniert die Haltung und schult die Koordination. Im Weiteren werden in den Ballett Kursen Musikalität und das Rhythmusgefühl, sowie der Muskelaufbau und die Dehnung gefördert.

Eine klassische Ballettstunde beginnt mit Übungen an der Stange. Die Stange dient als Stütze für Übungen und zum Aufwärmen der Muskeln. Fehler werden im Spiegel selber erkannt und können von den Schülern und von den Lehrern ausgebessert werden. Im Anschluss werden in der Ballett Stunde Schritte im Raum unterrichtet. Übungen in der Ballett Ausbildung ohne Stange fördern die Ausdauer und sind gleichzeitig auch Kraftübungen. Elemente für die grazile Positionierung der Arme und langsame Bewegungen fördern die Haltung und das Gleichgewicht. Die Königsklasse sind schnelle kleine Sprünge und Drehungen, auch Pirouetten genannt, die in der Diagonale gesprungen werden.

Wichtig für die Bewegungsabläufe sind auch die Kostüme. Im Laufe der Zeit haben sich diese stark verändert, sind kürzer und luftiger geworden. Das vereinfacht das Tanzen enorm. Bei Frauen unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten der Kostüme: Dem bekannten Tutu, einem steifen abstehenden Tüllrock, einem schmalen und langem Kleid und dem langen Tüllrock, in dem Geisteswesen aus dem weißen Akt dargestellt werden. Als Oberteil wird meistens ein Mieder getragen. Bei den Herren ist die Auswahl beschränkter. Der Balletttänzer trägt meistens ein einfaches Hemd und eine blickdichte Strumpfhose. Ballett lernen ist eine tolle Sache… firstposition … grand-plié … relevé …

Ballett mit Free-Motion

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Breakdance

Ursprünglich auf den Straßen getanzt, gelang es dieser Tanzform 1998 auch in das Sportstudio Free Motion  vorzudringen. Breakdance entstand als Teil der Hip Hop-Bewegung unter den Jugendlichen in Manhattan und der südlichen Bronx im New York der frühen 1970 Jahre. Es bot damals eine Alternative zur Gewalt der städtischen Straßen-Gangs.

In der Musik des Pop, Funk oder Hip Hop entstand ein Breakbeat, der den Instrumentalteil des Musikstücks mittels zweier Plattenspieler und zweier gleicher Tracks künstlich verlängert. Durch die Wiederholung des Breakbeat wird dem B-Boy/-Girl diese einmalige Rhythmusvorlage geboten. In den vergangenen Jahren wurde Breakdance weltweit verbreitet und er wird immer populärer.

Doch nicht nur der Bekanntheitsgrad steigt, auch die Anzahl der Moves ist gestiegen. Die B-Boys entwickeln immer wieder neue Bewegungen, Schrittfolgen und Freezes. Breakdance ist heute eine Tanzart, die dem Tänzer eine hohe Disziplin, athletische Fähigkeiten und grenzenlose Kombinationsmöglichkeiten vermittelt. Es macht keinen Unterschied, welchem Geschlecht  Du angehörst und wie alt Du bist, im Breakdance sind Dir auch hier keine Grenzen gesetzt.

Breakdance mit Free-Motion

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Wenn Du nicht sicher bist, wo Du Dich einstufen sollst, dann helfen wir Dir sehr gerne dabei Deinen  optimalen Kurs zu finden! Ruf am besten Kalli direkt an: 06055-84941!

Hip Hop

Hip Hop hat seine Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik, davon sind auch die Hip Hop-Moves geprägt. Seit Entstehung der Hip Hop-Szene tanzen Jugendliche und auch Erwachsene zu den Rap- und DJ-Scratch-Einlagen und genießen die dadurch auch ständig neu entstehenden Choreografien.

HipHop ist nicht nur ein Tanzstil. Um diesen Begriff richtig zu verstehen, muss man die Hintergründe kennen.

Man kann den Begriff unter vier Elementen zusammenfassen. Diese wären Breakdance, Graffiti, Djing und der Rap. Der HipHop ist ein Phänomen, das aus mehreren Teilen besteht.

Doch was versteht man jetzt darunter?

HipHop kann man als Jugendkultur ansehen, aber eigentlich ist es nicht nur eine Jugendkultur. Der HipHop wurde von Westafrikanischen Wandererzählern nach Amerika gebracht. Dies passierte in der Zeit der Sklaverei, als man afroamerikanische Menschen nach Amerika verschleppte. Wenn man so will, hat HipHop seinen Ursprung also in der Sklaverei. Es ist demnach falsch zu denken, dass Hip Hop ursprünglich nur in der Bronx entstand.

Die South Bronx wird dabei als Ursprungsstätte gesehen. Dieses Gebiet war ein riesiges Notstandsgebiet. Von 1970 bis in die 80iger nahm die Bevölkerungszahl rasend ab. Drogen begannen sich rasend zu verbreiten. Auch die Kriminalitätsrate stieg beachtlich. Es gab sogar eine Zeit in der viele ihr eigenes Haus verbrannten, um das Geld aus der Versicherung einzusacken, da andernfalls kein Geld zur Verfügung stand.

Toasts

In diesem Gebiet kam es dann zu ersten Treffen, sogenannten Toasts. Bei diesen Treffen besprach man Themen wie Politik, Frauen, Wirtschaft. Also alles Mögliche. Aus diesen Treffen entwickelten sich dann die Battle Raps.

Die Tanzstile HipHop und Breakdance waren von Anfang an in dieser Szene integriert. Was man für diesen Tanz mitbringen sollte ist ein gut trainierter Körper.

Es ist also durchaus interessant Dinge über die Hintergründe des HipHops zu wissen, denn da gibt es viel. Hip Hop ist eigentlich das Produkt aus vielen verschiedenen Strömungen und wurde erst durch die Zeit, zu dem was es heute ist. Aber eines ist klar. HipHop macht Spaß und man kann sich durch ihn hervorragend ausdrücken.

Videoclip-Dancing- Ein cooler Trend

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Es hat sich bestimmt jeder schon einmal dabei erwischt, wie er probiert, hat die coolen Moves seiner Lieblingsstars vor dem Fernseher auf MTV oder VIVA nachzutanzen. Jeder das bereits probiert hat, weiß, wie schwierig das ohne professionelle Hilfe ist. Aber es macht eine Menge Spaß vor allem dann, wenn man die Schritte kann und sich für einen kurzen Moment selbst, wie ein Star fühlt. Beim Videoclip-Dancing bietet sich z.B. auch die Möglichkeit selbst einmal der Star auf der Bühne sein zu können. Viele Studios bereiten regelmäßig Auftritte vor. Für alle diejenigen, die diesen Sport intensiver ausüben wollen, bieten sich Wettkampfgruppen an. Diese Trainieren in einer eigenen Gruppe.

Videoclip-Dancing der Hype ist groß

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Fast alle Tanzstudios bieten mittlerweile Videoclip-Dancing Kurse an und der Hype ist riesig. Es ist sinnvoll, wenn man Spaß am Tanzen hat und schon immer die Tanzschritte zu seinen Lieblingssongs können wollte an einem dieser Kurse teilzunehmen, daher bist Du bei Free-Motion besonders gut aufgehoben! Die einzelnen Elemente der Choreografien werden dabei langsam vom Tanzlehrer gezeigt und jeder kann die Schritte langsam nachtanzen. Meistens werden erst die Beinbewegungen trainiert und dann kommen die Arme dazu, so kann jeder die Choreografie erlernen. Die Lust sich zu bewegen kommt beim Videoclip-Dancing von ganz alleine, denn sobald die Musik angeht, kann man einfach nicht mehr still stehen.

Kann jeder Videoclip-Dancing lernen?

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Jeder kann die Choreografien erlernen. Ein einigermaßen gutes Rhythmusgefühl wäre von Vorteil ist aber keine Voraussetzung da man dieses Gefühl genauso, wie die Kondition trainieren kann. Wichtig ist vor allem das man Spaß am Tanzen hat und die Figur bringt das Training gleichzeitig noch mit auf Vordermann. Also ist Videoclip-Dancing auch als Fitnesstraining für Tanzbegeisterte geeignet

Was ziehe ich zum Tanzen an?

Es gibt keine festen Regeln, was die Kleidung betrifft. Oftmals tragen Tänzer jedoch weite Hosen und enge Oberteile, da man so die Muskeln im Oberkörper besser sehen kann. Außerdem sollte man auf jeden Fall Sportschuhe anziehen.

Streetdance

Streetdance ist nicht einfach nur eine ansprechende und modische Art zu tanzen, sondern ein ganz besonders effizientes Fitness Programm. Viele Menschen sind von herkömmlichen Fitness Übungen gelangweilt und meiden daher den Gang ins Fitness Studio. Tanzen macht weitaus mehr Spaß und verbrennt ebenso viele Kalorien wie Gewichte Stämmen oder Radfahren. Nicht nur für Frauen, sondern für zahlreiche Sportler mit einer Begeisterung fürs tanzen ist Streetdance eine perfekte und Freude bereitende Trainingsart. Die unkonventionelle Art zu tanzen überzeugt unterdes aber nicht nur Freunde des Hip Hop, sondern auch Erwachsene und Menschen die bisher zu Hip Hop keinen Bezug hatten.

Wie effizient ist Streetdance als Fitness Training?

Da beim Tanzen alle Muskeln gleichermaßen beansprucht werden bietet Streetdance eine perfekte Möglichkeit mit Spaß zu trainieren. Immer mehr Fitness Studios und Tanzklubs bieten das Erlernen von dieser unkonventionellen, urbanen Tanz Art an und zeigen den wie abwechslungsreich und interessant Streetdance ist. Wir von Free-Motion sind für Dich der richtige und kompetente Ansprechpartner für Euch!

Hier werden gleichermaßen Beine, Po, Bauch und die Rückenmuskulatur trainiert. Durch vielseitige Bewegungen und harmonische Bewegungsabläufe eignet sich diese Art zu tanzen auch perfekt bei einer Diät. Die Beanspruchung sämtlicher Muskeln ist effizient und führt zu einer allgemein optimalen Fitness.

In allen Altersgruppen erfreut sich Fitness beim Tanzen großer Beliebtheit und man ist mit Spaß bei der Sache.

Wie der Streetdance entstand

Wie der Name bereits sagt, kommt der Tanz von der Straße und ist dem Hip Hop nachempfunden. Fernab aller bisher bekannten Tänze und Choreographien beim Tanzen hat sich der Streetdance entwickelt. Seinen Ursprung hatte er in der Bronx und verbreitet sich von dort über die gesamte Welt.

Schon lange wird er nicht mehr allein auf der Straße getanzt, sondern erfreut sich auch Indoor großer Beliebtheit. Es gibt Wettkämpfe und Meisterschaften in der urbanen Tanz Art.
Wer diesen ansprechenden und für die Fitness perfekten Streetdance erlernen möchte hat hierzu bei Free-Motion Möglichkeiten für individuelles Tanztraining.

Dance-Companys

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Free Motion Dance Company

Die Free Motion Dance Company ist ein Team für fortgeschrittene Tänzerinnen und Tänzer.

Die Free Motion Dance Company nimmt erfolgreich an Wettbewerben teil und gestaltet hervorragende Dance Shows, sie wurde 1997 von Free Motion Gründer Kalli Goy gecastet. Die Free Motion Dance Company glänzte 2003 mit dem Gewinn des Deutschen Meistertitels und nahm des Weiteren an zwei Weltmeisterschafts-Turnieren teil. Seit 2014 steht die Free Motion Dance Company unter der Leitung von Margarita.

Breakdance Movin Freaks

Movin` Freaks

Die Movin` Freaks unter der Leitung von André Lemmer und Sarah Kociok lösen mit ihren Auftritten zu verschiedensten Anlässen immer wieder Begeisterungsstürme aus, hier sind die besten Breakdancer aus allen Kursen versammelt.